Kurzbericht des 5. Workshops am 29./30. Oktober 1999 (Mercator-Universität Duisburg) zum Thema: „Politische Soziologie der Inneren Sicherheit“
Der Workshop behandelte den ersten Teil der vorbereiteten Beiträge des erarbeiteten Sammelbandes „Polizei und Gesellschaft. Zur Politischen Soziologie der Entwicklung seit 1871.“ Das Tagungsprogramm umfaßte folgende Beiträge:
Moderation und Organisation:
- Hans-Jürgen Lange
- Volker Mittendorf
- Aline Janotta
Freitag, 29. Oktober 1999
Eröffnung und Begrüßung
- HANS-JÜRGEN LANGE: Perspektiven einer Politischen Soziologieder Inneren Sicherheit
Teil I: Soziologie der Polizei in historischer Perspektive
- JENS BANACH: Polizei im NS-System
- STEFAN NOETHEN: Polizei in der Besatzungszeit
- JENS GIESEKE: StaatssicherheitTeil
II: Soziologie der Polizei in der Bundesrepublik Deutschland
- HERMANN GROß: Fachhochschulen in der deutschen Polizei
- HANS-JOACHIM HEUER: Die Polizeiführungsakademie
Samstag, 30. Oktober 1999
- RAFAEL BEHR: Berufsverständnisse und Leitbilder der Polizei
- BÄRBEL WERDES: Frauen in der Polizei - Einbruch in die Männerdomäne
- NORBERT PÜTTER: Polizei und Staatsanwaltschaften
- BERNHARD FREVEL: Polizei, Politik und Medien und der Umgang mit dem bürgerschaftlichen Sicherheitsbedürfnis
ROUND-TABLE-GESPRÄCH:
- Theoretische und methodologische Ansätze einer interdisziplinären “Forschung Innere Sicherheit”
Die Beiträge sind in dem Sammelband: Lange, H.-J. (Hg.): Die Polizei der Gesellschaft. Zur Soziologie der Inneren Sicherheit, Verlag Leske + Budrich, Opladen 2003, dokumentiert.